Medical Fees

Patients from Germany with general Health insurance

The Proktologische Praxis München is fully licenced for the treatment of  patients with general health insurance in Germany. This applys as well to diagnostic as to therapeutic procedures and operations.

 

Pit Picking, microsurgical excision und Karydakis-Operation are techniques for the removal of pilonidal fistulas, regardless of the minimally-invasive approach. Inquiries regarding reimbursement of costs by local health insurances should always use the term "excision of pilonidal fistula", otherwise insurance officials not familiar with details of pilonidal surgery will not know what eg. "pit picking" means and deny permission.

 

I am convinced that treatment with epilation laser technology prior to surgery bears advantages for the following period of wound healing. As a specialty of my practice, one treatment session with the laser is routinely offered to all patients with general health insurance without extra charge.

 

Procedures not covered by General Health Insurance (IGeL-Procedures)

Die Komplettierung der dauerhaften Haarentfernung durch wiederholte  Behandlungen mit dem Kompilationslaser (zwischen sechs und zehn Behandlungen jeweils im Abstand von 4-6 Wochen) ist eine Möglichkeit, das Risiko einer erneuten Fistel (Rezidiv) zu vermindern. Diese Behandlung  ist im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung nicht vorgesehen. In begründeten Einzelfällen übernehmen manche Kassen die Behandlungskosten auf Antrag.  Wir berechnen dafür nach den amtlichen Gebührenordnung nach der Ziffer 2440A  einen Betrag von 50 € pro  Behandlung.

 

In besonders gelagerten Fällen kann die Laserbehandlung des Fistelgangs von innen mit speziellen Glasfasersonden (FiLaC) gegenüber der mikrochirurgischen Fistelausschneidung  Vorteile bezüglich der Größe der Wunden und der Heilungszeit bringen. Diese Behandlung erfordert den Einsatz von Einweg-Glasfasersonden und kann daher nur als Selbstzahlerleistung (s.u.) angeboten werden. 

Patients from other countries of the European Union (EU)

Citizens of the European Union, who have General Health Insurance in their home countries, can apply for permission of outpatient surgery in Germany and will then receive a document called S2-Form. When presented on the day of the operation, the patient does not have to make any payments and is treated equally to a member of German Health insurance. Alternatively, he can pay the fee in advance and apply for reimbursement by his home insurance. In this case, full refund is not guaranteed. Further information is found on the web, eg. http://www.eu-patienten.de.

 

For inpatient procedures permission by the insurance should be requested in any case to avoid high fees for hospital and anaesthesia.

 

Patients with private health insurance 

Die Abrechnung erfolgt nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) mit maximal 3,5 fachen Steigerungssatz, abhängig von individuellem Schwierigkeitsgrad des Eingriffs und Zeitaufwand. Einzelne Leistungen dieses Eingriffs sind in der GOÄ nicht aufgeführt, so daß eine sogenannte analoge Abrechnung  erfolgt. Im Einzelnen betrifft dies:

 

  • 2440 A Laserepilation eines kleinen Bezirks
  • 440A Zuschlag bei mikrochirurgischer Versorgung (Durchführung der Operation unter Sicht mit vergrößernder Optik).
  • 3300A HD Fistuloskopie (Durchführung der Operation, Beurteilung des Operationserfolges oder Blutstillungsmaßnahmen unter endoskopischer Sicht mit der 2,7 mm Operationsoptik)

​ An Sachkosten kommen neben allgemeinen Verbrauchsmaterialien zur Abrechnung  (fakultativ, Stand 15.09.15):

  • Bare-Fiber Laser Sonde, Fa. biolitec 125.- € + 19 % MwSt.
  • FiLaC Laser Sonder, Fa. biolitec 350.- + 19 % MwSt.
Dr. Hofer Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Spezialist für Steißbeinfisteln in München Dr. Bernhard Hofer* und Klaus Bärtl, Fachärzte für Viszeralchirurgie und Proktologie*

2044 Patienten

mit Steißbeinfistel haben die Behandlung in unserer Praxis gewählt (Stand 11.04.17).

European Pilonidal Center

Zentrum zur Behandlung der Steißbeinfistel

in der Proktologischen Praxis München

Dr. B. Hofer und K. Bärtl

Brienner Str. 13

80333 München

089-292679

doc@darmsprechstunde.de

Allgemeine Chirurgen
in München auf jameda

Warum ein "Zentrum" zur Behandlung der Steißbeinfistel?

In Deutschland werden im Jahr etwa 20.000 Patienten an einer Steißbeinfistel operiert.

Die herkömmliche Therapie der Steißbeinfistel ("Metzger-Methode") führt nicht selten zu einem Monate bis Jahre langen Krankenstand.

Die meisten Patienten sind im jungen Erwachsenenalter, so daß Schule, Ausbildung, Studium und Start ins Berufsleben leiden können. Auch (Leistungs-) Sportler können und wollen sich eine Trainingspause nicht leisten.

Seit 2001 haben wir uns als einer der wenigen Ärzte in Europa auf die Behandlung des Sinus pilonidalis spezialisiert und in über 1200 Operationen seit Gründung der Praxis in München 2013 die Technik des Pit Picking weiterentwickelt. Nach Pit Picking, Laser-OP (FiLaC) und minimal tubulärer Exzision (Fistulektomie) wird Arbeits- und Sportfähigkeit wenige Tage nach einer Operation erreicht. Die Rate primärer Heilung liegt über 90 %.

Die OP des Pilonidalsinus ist schmerzfrei in örtlicher Betäubung möglich.

Die Nachbehandlung nach Pit Picking - OP ist einfach, Duschen, Baden und Schwimmen sind ohne Einschränkung möglich ab dem zweiten Tag nach der OP.

Klaus Bärtl Facharzt für Viszeralchirurgie und Spezialist für Steißbeinfisteln in München Klaus Bärtl, Facharzt für Viszeralchirurgie
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